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Dienstag, 25. Juli 2017

Keine Geschäfte mit dem iranischen Regime!

Protest gegen die Iran-EU-Investment-Konferenz in der Wirtschaftskammer & den Besuch des iranischen Industrie- & Handelsministers

Noch bevor das Nuklearabkommen mit dem iranischen Regime implementiert wurde, und die Iran-Sanktionen weiterhin aufrecht sind, laden die Lobbyisten des Iran-Handels in die Österreichische Wirtschaftskammer.
Neben WKÖ-Präsident Christoph Leitl wird auch der iranische Industrie- und Handelsminister Mohammad Reza Nematzadeh an der „Iran-EU-Konferenz“ teilnehmen. Österreichische und deutsche Unternehmen stehen 70 Jahre nach der Shoah in der ersten Reihe, um Geschäfte mit dem antisemitischen iranischen Regime anzubahnen.

Diese Konferenz zeigt, dass Milliarden als Ergebnis des Wiener Atomabkommens an Teheran zu fließen drohen. Damit würde die Förderung des islamistischen Terrors von Gruppierungen wie der Hisbollah oder der Hamas ebenso neue Ausmaße annehmen wie die aggressive Expansion des Regimes in der Region. Der Terror gegen die iranische Bevölkerung nimmt jetzt schon nicht ab, sondern zu: Unter dem vermeintlich „moderaten“ Präsidenten Hassan Rohani wurden deutlich mehr Menschen hingerichtet als unter seinem Vorgänger Ahmadinejad.

Wer mit dem iranischen Regime Handel treibt, finanziert das Atomprogramm, Vernichtungsdrohungen gegen Israel, Holocaustleugnung, den Export des islamistischen Terrors und die Unterdrückung der iranischen Bevölkerung.