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Dienstag, 25. Juli 2017

Rohani-Besuch: BP Fischer macht Massenhinrichtungen, Holocaust-Leugnung, Terrorfinanzierung und Homophobie salonfähig

STOP THE BOMB ruft Zivilgesellschaft zu Protesten auf #RouhaniNotWelcome

Obwohl es im Iran unter Hassan Rohani laut UNO die meisten Hinrichtungen seit 20 Jahren gibt, staatliche Festivals zur Holocaust-Leugnung stattfinden, auf Homosexualität die Todesstrafe steht und und die Vernichtungsdrohungen gegen Israel vom iranischen Innenminister auf Österreich-Besuch im ORF erneuert wurden, wird Bundespräsident Heinz Fischer dem iranischen Präsidenten Ende März in Wien den roten Teppich ausrollen. Das iranische Regime finanziert unterdessen den internationalen Terrorismus und führt einen grausamen Krieg für Assad in Syrien. Offenbar ist es Fischer ein besonderes Anliegen, seine Amtszeit ausgerechnet gemeinsam mit einem Vertreter eines antisemitischen Terror-Regimes ausklingen zu lassen. Stephan Grigat, der wissenschaftliche Direktor von STOP THE BOMB: „Der dauerlächelnde Rohani ist kein Hoffnungsträger, sondern das freundliche Gesicht des Terrors.“

STOP THE BOMB wird gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Gruppen, die sich für Antifaschismus, universelle Menschenrechte und gegen Antisemitismus engagieren, Proteste während Rohanis Besuch abhalten.